Outperformance Zertifikate

Outperfomance Zertifikate sind die idealen Anlageinstrumente für optimische Anleger. Erwarten sie beispielsweise, dass ein bestimmter Basiswert in einer festgelegten Zeitspanne besonders starke Kursanstiege verzeichnet, können sie als Besitzer von Outperformance Zertifikaten verstärkt profitieren.

Outperformance Zertifikate eignen sich für Anleger mit einem gewissen risikobewusstsein.

Nehmen wir einmal an, die Aktien der Aktiengesellschaft Mayer und Schulze AG steigen innerhalb der Laufzeit der Outperfomance Zertifikate von 100 auf 120 Euro. In diesem Falle profitiert der Anleger mit einer festgelegten Partizipationsrate zwischen 150 und 200 %. Bei einer Partizipationsrate von 200 % würde der Anleger mit einem Hebel von 2 an der Entwicklung des Basiswertes teilhaben.

In diesem Falle realisiert der Anleger nicht nur die 20 % Gewinn des Basiswertes. Er erhält schlichtweg die doppelte Rendite, also 40 %. 

Im Gegenzug verzichten Besitzer von Outperformance Zertifikaten auf Dividendenzahlungen. Bei einer negativen Entwicklung des zu Grunde liegenden Basiswertes verliert der Anleger ebenfalls Geld.

Einige Institute bieten jedoch Outperformance Zertifikate mit Kapitalschutz an. Hierzu zählen zum Beispiel die Deutsche Bank (Pepp Zertifikate), die Dresdner Bank und Sal. Oppenheim (jeweils Outperfomance Protect Zertifikate).